Direkt zum Hauptbereich

Lesetipp: Keine Empfehlung für routinemäßige Supplementierung

Die aktuelle Ausgabe von Ann Int Med enthält drei Studien zum Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln für die Primärprävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nach einem Herzinfarkt und zur Vorbeugung des kognitiven Abbaus (kurz gesagt: alle negativ). Das begleitende Editorial fasst die derzeitige Studienlage so zusammen:
Enough is enough: Stop wasting money on vitamin and mineral supplements
Das gilt zumindest für Erwachsene ohne nachgewiesene Defizite für die Prävention chronischer Erkrankung (die in den USA die Mehrheit der Verbraucher ausmachen, die Nahrungssupplemente zu sich nehmen). 

Ann Intern Med. 2013;159(12):850-851-851

Kommentare